Diagnose Behinderung

Diese Diagnose verändert alles. Erwartungen brechen weg, Fragen drängen sich auf, Gefühle wie Angst, Schuld, Scham oder Wut sind plötzlich da – oft gleichzeitig. Viele Eltern fühlen sich allein gelassen zwischen medizinischen Einschätzungen, gut gemeinten Ratschlägen und der eigenen Überforderung.

Ich biete Ihnen einen Raum um innezuhalten, ernst genommen zu werden, und Worte für das zu finden, was belastet. Nicht um schnelle Lösungen zu finden, sondern um Orientierung, Halt und einen eigenen Weg im Umgang mit der Behinderung ihres Kindes zu entwickeln.

Wie kann ich für mein Kind da sein, ohne mich selbst zu verlieren?

Psychoanalytisch-pädagogische Beratung für Eltern, deren Kind eine Behinderung hat

Wenn Sie Fragen wie diese haben:

Ist es wirklich ganz normal, dass ich als Elternteil eines Kindes mit Behinderung Scham und Schuldgefühle habe?

Keiner hat eine Ahnung, wie es mir geht mit einem Kind mit Behinderung! Was soll ich denn noch alles tun? Wo bleibt da noch Zeit für mich?

Kann ich durch besonders viel Unterstützung und Therapien den Behinderungsgrad meines Kindes verringern?

Wie viel Selbstständigkeit kann ich von meinem Kind erwarten?

Mein Kind hat Probleme beim Essen. Kann es verhungern?

Es steht eine Operation und ein Krankenhausaufenthalt an. Wie wird das wohl werden?

Was braucht es, damit wir trotz der Herausforderungen um unser Kind, uns nicht als Partner verlieren?

Wie schaffe ich es, dass die Geschwisterkinder nicht zu kurzkommen?

Wie kann das mit Kindergarten und Schule funktionieren?

Die Schulpflicht geht zu Ende, und mein Kind beginnt mit einer Arbeit bzw. Tagesstruktur. Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen?

Mein Kind hat keine Freunde. Wie kann ich es unterstützen?

Bin ich eine schlechte Mutter, ein schlechter Vater, wenn ich mein (erwachsenes) Kind in eine betreute Wohngemeinschaft gebe?

Darf ich meinem Kind mit Behinderung sagen, dass ein Verwandter gestorben ist?

Haben Menschen mit Behinderung sexuelle Bedürfnisse?

Mein Kind zeigt autoaggressives Verhalten. Wie kann ich ihm helfen oder es vielleicht davor bewahren?

Wie kann ich mein Kind vor sexuellen Übergriffen oder vor sexuellem Missbrauch schützen?

Meine psychoanalytisch-pädagogische Beratungstätigkeit verstehe ich als Begleitung auf Zeit, um Sie bei Ihrer Gratwanderung im Leben mit einem Kind mit Behinderung zu stärken. Bei mir haben Ihre Fragen und Sorgen Platz. Gemeinsam finden wir einen Weg, damit Sie (wieder) gut für Ihr Kind da sein können, und Ihr Kind mit all seinen Möglichkeiten neu kennenlernen können.

Wenn die Welt aus den Fugen gerät

Psychoanalytisch-pädagogische Beratung für Eltern, deren Neugeborenes von Behinderung bedroht ist

Wenn Sie Fragen wie diese haben:

Ich habe den Eindruck, meine Welt stürzt zusammen.
Hilfe, was kann ich tun?

Ich habe mir mein Baby anders vorgestellt.
Darf ich das überhaupt denken?

Wie kann ich Halt finden in einem Alltag,
den ich so nicht erwartet habe?

Werde ich je mein Kind lieben können?

Gibt es Unterstützung für uns?

Kann oder soll ich mein Kind selbst stillen?

Sind Scham und Schuldgefühle in meiner Situation wirklich ganz normal?

Wenn für Ihr Kind die Diagnose „Behinderung“ im Raum steht, und Sie den Eindruck haben, die Welt gerät Ihnen aus den Fugen, dann biete ich Ihnen die Möglichkeit, über Ihre Situation nachzudenken. Gemeinsam finden wir einen Weg, um Ihnen das Zurechtfinden in der Gegenwart zu erleichtern, die Zukunft wieder denkbar zu machen, und Sie beim Kennenlernen Ihres Kindes zu unterstützen.

Wenn es nicht mehr ganz so rund läuft

Ihr Familienleben läuft zurzeit nicht so rund, wie Sie es sich in Ihren Träumen ausgemalt haben? Ihr Kind verhält sich in der Familie und/oder in der Schule anders, als Sie es erwartet haben? Vielleicht ist Ihr Kind besonders zurückgezogen, oder es zeigt ein aggressives Verhalten, mit dem Sie nicht gerechnet haben? Oder Sie werden von Sorgen über die Zukunft Ihres Kindes belastet, weil Sie gerade in Trennung von Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin leben?

Die Gründe, warum Eltern eine Erziehungsberatung aufsuchen, sind vielfältig und können von psychosomatischen Beschwerden, Schwierigkeiten in der Schule bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten oder Ängsten gehen.

Was tun, wenn mein Kind schreit, schimpft, beißt, andere oder sich selbst schlägt?

Muss ich mir Sorgen machen, wenn mein Kind plötzlich besonders zurückgezogen ist?

Wie kann ich meinem Kind helfen, wenn es klammert, weint, besonders ängstlich ist?

Wie soll das mit den Kindern bei Trennung oder Scheidung werden? Macht es ihnen wirklich etwas aus? Und was kann ich für meine Kinder in dieser Situation tun?

Kann eine Trennung der Eltern auch eine Chance für Kinder sein?

Was tun, wenn mein Kind nicht in die Schule gehen will, oft Bauchweh hat oder ins Bett macht?

Ist ein Medikament wirklich die einzige Lösung, wenn mein Kind unkonzentriert ist und nicht ruhig sitzen kann?

Was ist Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberatung?

In der psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberatung gehen wir davon aus, dass Erziehungsschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten Symptome, also nur Ausdruck eines dahinter liegenden Problems sind, das das Kind mit sich selbst, seinen Bezugspersonen oder seiner Umwelt hat. Häufig spielen unbewusste Faktoren eine wichtige Rolle. Es geht daher nicht darum, das störende oder Besorgnis auslösende Verhalten mit Hilfe von Ratschlägen oder Handlungsanweisungen zu beseitigen, sondern darum, das zugrunde liegende Problem zu verstehen und darauf aufbauend Möglichkeiten zu entwickeln, wie man dem Kind (und den Eltern) bei der Lösung seiner bzw. ihrer Probleme helfen kann.

In der psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberatung wollen wir Eltern unterstützen, selbst zu „ExpertInnen“ zu werden, die das Verhalten ihres Kindes wieder besser verstehen können. So kommen sie in die Lage, dort etwas verändern zu können, wo das wirkliche Problem liegt.

Gemeinsam können wir verstehen

Ich habe mit Leidenschaft Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten psychoanalytische Pädagogik und Heil- und Sonderpädagogik studiert.

In einem Prozess, in dem wir verschiedene Situationen Ihres Kindes beleuchten, können wir gemeinsam das zugrundeliegende Problem verstehen, um davon ausgehend Möglichkeiten zu entwickeln, wie Sie Ihr Kind langfristig in seiner Entwicklung gut begleiten können, damit Familie und Schule wieder Orte des guten Aufwachsens werden können.

Ich biete Ihnen Hilfestellung:

  • Bei Fragen zu Erziehung und der kindlichen Entwicklung
  • bei Schwierigkeiten bzw. Verhaltensänderungen des Kindes oder des Jugendlichen, die mit einem einschneidenden Erlebnis in Verbindung stehen, z.B. bei Tod einer nahestehenden Person oder bei Trennung bzw. Scheidung der Eltern
  • bei Fragen für Eltern, deren Kind entwicklungsverzögert ist oder eine Behinderung hat
  • bei Fragen von PädagogInnen, die ihren Berufsalltag reflektieren möchten

Das Erstgespräch ist kostenlos.

Maga. Vera Pomberger Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin
Maga. Vera Pomberger
Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin in Ausbildung unter Supervision

Kontakt

Maga. Vera Pomberger
Psychoanalytisch-pädagogische
Erziehungsberaterin i.A.u.S.

0650 45 17 059
vera
@pomberger.wien

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Hafen Breitensee, Kuefsteingasse 4/4, 1140 Wien
hafen-breitensee.at

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U-Bahn-Linie U1
Schnellbahnen und Regionalzüge (Wien Hauptbahnhof)

Auf der Website der APP (Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik) finden Sie weitere Informationen zur psychoanalytischen Pädagogik:  www.app-wien.at
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